Review #8: Superboy #8

Writer: Jeff Lemire
Penciller: Pier Gallo
Cover Artist: Karl Kerschl

Inhalt:
Der letzte Story-Arc, das Finale von Jeff Lemires Superboy-Run, beginnt hier. Der Phantom Stranger, der in den letzten Heften immer mal wieder einen Auftritt hatte, nimmt hier eine sehr zentrale Rolle ein und erklärt Superboy, was es mit dem „Broken Silo“ auf sich hat und führt ihn ein wenig in die Geschichte von Smallville ein, die ein dunkles Geheimnis birgt, das wohl noch eine wichtige Rolle spielen wird. Superboy, Psionic Lad und Simon suchen nun also das Silo auf und als sie es finden, hat Lori es kurz zuvor entdeckt, nur ist diese jetzt verschwunden. Der Phantom Stranger erscheint wieder und zeigt den drei Helden den Geheimgang. Was sie aber unten erwartet, ist sehr erschreckend: Es ist wie eine ganze Stadt, die unter Smallville ist. Die Stadt der Hollow Men.

Zeichnungen:
Zum Glück ist Pier Gallo wieder da. Ich habe ihn die letzten beiden Ausgaben arg vermisst. Er passt einfach viel besser zu Superboy als Marco Rudy, der die letzten beiden Ausgaben gezeichnet hatte. Besonders bei der Rückblende über die Geschichte Smallvilles weiss er diesmal sehr zu gefallen und auch die letzte Seite ist großartig.

Meine Meinung:
Ich liebe es. Superboy gefällt mir unter Lemire richtig gut und ich will immer sofort das nächste Heft in die Hand nehmen. Die ganzen Plots aus den ersten Ausgaben laufen hier zusammen und läuten die letzte Geschichte ein. Ich bin gespannt, wie es weitergeht und welche Geheimnisse die Hollow Men noch für uns bereithalten.

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